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	<title>Schwangerschaft Archive - to be family</title>
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	<title>Schwangerschaft Archive - to be family</title>
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		<title>Anzeichen einer Schwangerschaft? oder doch etwas anderes?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Gschladt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 16:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geruchsempfindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Internet liest man sehr häufig über die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft, jedoch können diese Symptome auch genau das Gegenteil anzeigen, denn ob schwanger oder &#8230;</p>
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<p>Im Internet liest man sehr häufig über die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft, jedoch können diese Symptome auch genau das Gegenteil anzeigen, denn ob schwanger oder nicht, es finden Prozesse in der Gebärmutter statt und die Hormone geben ihr übriges.</p>



<p>Auch spürt jede Frau ganz anders, wenn sich in ihrem Körper etwas verändert. In der zweiten Zyklushälfte kann sich entweder ein Embryo in die Gebärmutter einnisten, oder eine Eizelle wird von der Gebärmutter abgestoßen bzw. bereitet der Körper den Abbau der Gebärmutterschleimhaut vor. Die Hormone Progesteron und Östrogen können &#8211; in Kombination mit weiteren Hormonen &#8211; in der zweiten Zyklushälfte für PMS-Symptome sorgen, oder sie bereiten den Körper auf eine Schwangerschaft vor. Brustschmerzen können also sowohl das eine als auch das andere bedeuten, genau wie Ziehen im Unterleib.</p>



<p>Du siehst also, es ist gar nicht so leicht zu entdecken, ob es sich um Schwangerschaftssymptome oder ganz normale Symptome der zweiten Zyklushälfte handelt. Die einzige sichere Beobachtung ist ein Schwangerschaftstest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ab wann ist ein Schwangerschaftstest möglich?</h2>



<p>Ja, wir sind alle ungeduldig, denn schließlich wollen wir wissen, ob es endlich geklapp hat oder nicht. Zwei Wochen lang warten, bis man es endlich mit Sicherheit sagen kann. Und dabei ständig zwischen Gefühlen von &#8222;vielleicht&#8220; und &#8222;vielleicht doch nicht&#8220; zu schweben. Es ist wirklich eine Tortur.</p>



<p>Der früheste Moment wo ein Schwangerschaftstest (Hcg Test) positiv anzeigen kann, ist ab 10 Tage nach Eisprung. Noch besser ist es, länger zu warten, und erst dann zu testen, wenn rein rechnerisch die Periode überfällig ist. Das Hormon Hcg steigt nämlich langsam an und ist daher im frühen Stadium eventuell noch nicht hoch genug, um von einem Test entsprechend ausgewertet werden zu können.<br>Also auch wenn dich die Ungeduld treibt, lass dir mit dem Testen lieber etwas mehr Zeit, um auch wirklich sicher zu gehen und nicht unnötig Tests zu verschwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was möchte mir mein Körper mitteilen?</h2>



<p>In der zweiten Zyklushälfte geht es vor allem darum, dem Körper Ruhe zu gönnen. Ausgeglichenheit lässt sich zum Beispiel mit Yin Yoga, Tai Chi oder Qi Gong finden. Wie schon in vergangenen Artikeln geschrieben, kannst du zum Beispiel die Natur genießen &#8211; denn grün mag die <a href="https://tobe.family/kinderwunsch-leber-nieren/">Leber</a> besonders gern, die mit verantwortlich ist für das Gleichgewicht der Hormone.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Übelkeit</strong> und ein flaues Gefühl im Magen, insbesondere wenn sie immer wieder auftreten, können zum Beispiel ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein. Dies hat mit dem Effekt des Hormons Hcg zu tun. In meiner Erfahrung taucht die Übelkeit frühestens ab überfälliger Periode auf. Manche Frauen haben allerdings auch überhaupt kein übles Gefühl im Magen, also verlass dich nicht darauf, dass es unbedingt auftritt.</li>



<li><strong>Geruchsempfindlichkeit</strong> kann durchaus auch frühzeitig in der Schwangerschaft auftreten. So kann es sein, dass du plötzlich Gerüche wahrnimmst, die dir zuvor nie so aufgefallen sind, oder dass dich Gerüche plötzlich anwidern. Gleichzeitig kann ein merkwürdiger <strong>Geschmack</strong> im Mund auftreten, manche bezeichnen es als &#8222;metallisch&#8220;, andere einfach als eklig. </li>



<li><strong>Müdigkeit</strong> kann auch ein frühes Schwangerschafszeichen sein. Der Körper verbraucht unheimlich viel Energie, um den kleinen Embryo mit allem zu versorgen. Das macht sich bemerkbar und du wirst weniger Energie haben als zuvor und am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen. </li>



<li>Auch <strong>Schwindel</strong> und Benommenheit können auftreten. Genau wie die Müdigkeit hat dies mit dem erhöhten Energieverbrauch zu tun, es ist aber auch ein Hinweis darauf, dass der Körper nicht im Gleichgewicht ist. Es kann auch ein Hinweis darauf sein, dass dein Blutdruck eventuell überprüft werden sollte. </li>



<li>Das <strong>Herz pocht schneller</strong> und kräftiger, schließlich muss es nun zusätzlich den Embryo versorgen. Auch die Atemfrequenz ist angestiegen und du merkst, dass du schneller außer Atem bist, selbst bei kleinsten Anstrengungen. </li>
</ul>



<p>Genau diese Anzeichen zeigen dir, dass du dir jetzt mehr Ruhe gönnen solltest. Versuche auch, auf Kaffee zu verzichten, oder zumindest den Kaffeekonsum auf ein Minimum zu reduzieren, denn es treibt deinen Kreislauf zwar kurzfrisig in die Höhe, raubt dir aber Energie. Achte besonders auf deine Ernährung (leicht verdaulich, nicht zu fettig, nichts Scharfes) und informiere dich am besten wie die TCM Ernährung dich dabei unterstützen kann, das Gleichgewicht in deinem Körper zu halten bzw. wieder herzustellen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Die meisten dieser Anzeichen treten vermutlich erst auf, wenn deine Periode sowieso schon überfällig ist und du einen Test machen kannst. Meist fängt es ab der 6. Schwangerschaftswoche an, deutlich zu werden, das sind ca. zwei Wochen nach überfälliger Periode. Manche Frauen haben Glück und merken es erst viel später, andere haben sofort nach der Einnistung der Eizelle heftigste Symptome.</p>



<p>Bevor du dich aber verrückt machst: Trink eine Tasse Tee und warte erst einmal ab. Sobald du einen Test machen kannst (s.o.) und dieser &#8211; hoffentlich &#8211; positiv ist, wirst du erst einmal einen Termin beim Frauenarzt vereinbaren. Und dieser Termin wird auch erst in einigen Wochen stattfinden, also brauchst du noch mehr Geduld. Lass es also ruhig angehen und hör auf deinen Körper!</p>
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		<title>Ein Hoch auf die Folsäure!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Gschladt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 13:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinderwunsch Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Folat]]></category>
		<category><![CDATA[Folsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Methyfolat]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B9]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sollte man Folsäure extra einnehmen? In welchen Nahrungsmitteln ist Folsäure enthalten? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Wenn du schwanger werden willst, musst du Folsäure nehmen!&#8220; Diesen Satz hören Frauen mit Kinderwunsch sehr oft. Aber was ist tatsächlich dran und warum muss man Folsäure extra einnehmen?</p>



<p>Folsäure, auch als <strong>Vitamin B9</strong> bekannt, gehört zu den B-Vitaminen und wird daher häufig in Kombi-Präparaten mit B12 und weiteren B-Vitaminen angeboten. Seine wichtigsten Eigenschaften sind die Unterstützung der Zellteilung, Blutbildung (Produktion roter Blutkörperchen) und die Bildung neuronaler Transmitter. Unschwer zu erkennen, dass diese Eigenschaften selbstverständlich für die Entwicklung des Fötus zum Einsatz kommen.</p>



<p>In der Natur kommt Folsäure im Gemüse als <strong>Folat</strong> vor, ist somit zu unterscheiden von der synthetisch hergestellten Folsäure, die inzwischen häufig Fruchtsäften oder anderen Nahrungsmitteln zugesetzt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Folsäure aus der Nahrung</h2>



<p>Ja, es gibt sie in der Nahrung! Insbesondere grünes <strong>Blattgemüse</strong> wie Grünkohl, Spinat, Rosenkohl, Broccoli, Blumenkohl und viele Küchenkräuter enthalten hohe Mengen Folsäure (als Folat). Auch <strong>Eier</strong> &#8211; insbesondere das Eigelb &#8211; und Fleisch (vor allem <strong>Leber</strong>) haben einen hohen Anteil des B-Vitamins. <strong>Hülsenfrüchte</strong> wie Kichererbsen, Linsen und Bohnen enthalten ebenfalls reichlich Folsäure und auch <strong>Nüsse</strong> und Sonnenblumenkerne stehen auf der Liste der Folsäure-haltigen Lebensmittel. Vor allem in <strong>Bierhefe</strong> ist der Anteil besonders hoch.</p>



<p>Trotzdem reicht die Folsäure, die wir über unsere Nahrung aufnehmen nicht aus, um eine möglichst hohe Bioverfügbarkeit zu gewährleisten. Schließlich wollen wir nicht ständig Leber oder Kohlgemüse essen und unsere Leber müsste sich extrem anstrengen, die Folsäure aus den pflanzlichen oder tierischen Zusammensetzungen zu extrahieren. Auch ist Folsäure ein sehr labiles Vitamin, das zu viel Hitze oder zu viel Wasser nicht aushält, was sich beim Kochen der Lebensmittel nunmal nicht vermeiden lässt. Deshalb gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die uns die Aufnahme erleichtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bioverfügbare Folsäure</h2>



<p>Es gibt ein paar Folsäure-Präparate, die versprechen, eine bessere Aufnahme der Folsäure zu gewährleisten. Einerseits gibt es synthetische Folsäure, die von vielen nicht richtig aufgenommen werden kann. Andererseits gibt es das so genannte <strong>Methylfolat</strong> (5-Methyltetrahydrofolat), die aktive Form der Folsäure, wie sie auch mit viel Aufwand durch unsere Leber aus der Nahrung generiert wird. </p>



<p>Während die übermäßige Einnahme synthetischer Folsäure einen evtl. bestehenden Vitamin B12 Mangel überdecken kann, lässt sich mit Methylfolat ein solcher Mangel erkennen. Fast 50% der Bevölkerung haben einen genetischen Defekt, der die Aufnahme synthetischer Folsäure erschwert oder gar nicht erst ermöglicht. Durch die hohe Bioverfügbarkeit des Methylfolats können diese Menschen mit ausreichend Folsäure versorgt werden, denn es muss nicht extra im Körper umgewandelt werden, sondern steht direkt aktiv zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Folsäure einnehmen?</h2>



<p>Frauen (und auch Männer!) mit Kinderwunsch und vor allem Schwangere brauchen einen erhöhten Bedarf an Folsäure. Wie oben erwähnt, trägt das B-Vitamin zur richtigen Entwicklung der Zellen bei und ist daher für ein neu entstehendes Leben absolut notwendig.</p>



<p>Der wohl wichtigste Grund für die Einnahme von Folsäure ist die Verhinderung des so genannten Neuralrohrdefekts am Fötus, dem &#8222;offenen Rücken&#8220;, der bei einem Mangel in der Frühschwangerschaft geschehen kann. Daher empfehlen Ärzte, bereits bei Kinderwunsch mit der zusätzlichen Einnahme von Folsäure zu beginnen, um den Folsäurespiegel bereits zu Beginn einer Schwangerschaft auf einem ausreichenden Level zu halten, um so Neuralrohrdefekten vorzubeugen.</p>



<p>Da Zellteilung und Zellgesundheit von Folsäure abhängen, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Spermien des Mannes von der Einnahme profitieren. Und natürlich gewinnt auch die Gesundheit der weiblichen Eizellen mit der zusätzlichen Einnahme eines Folsäure-Präparats. </p>



<p>In diesem Video von Dr. med. Heidi Gößlinghoff erfährst du noch mehr über Folsäure und warum sie so wichtig ist:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://youtu.be/thwk7ZiA&#8211;A
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Nahrungsergänzung für den Kinderwunsch und in der Schwangerschaft</h2>



<p>Es gibt eine Vielzahl an Präparaten, die unterschiedliche Zusammensetzungen für die Nährstoffversorgung bei Kinderwunsch und Schwangerschaft bieten. Die Nährstoff-Präparate sollten allerdings immer auf den Gesundheitszustand der Patientin abgestimmt werden, denn nicht immer ist es sinnvoll, wahllos Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen.</p>



<p>Ein weiterer Punkt ist, dass die Präparate, die gezielt auf die Nährstoffversorgung bei Kinderwunsch und Schwangerschaft abgestimmt sind, <strong>besonders teuer</strong> sind! Häufig ist ein Generikum günstiger, enthält zudem die gleichen Wirkstoffe. Zusätzlich ist es sinnvoll, sich die Zusammensetzung der Präparate anzusehen, um gezielt das auszuwählen, das für den eigenen Bedarf das richtige ist. Folsäure gibt es auch in Einzelpräparaten, es lässt sich also auch ganz einfach mit einem B-Komplex kombinieren. Folsäure sollte jedoch nicht gleichzeitig mit Zink eingenommen werden, da sie verhindert, dass das Zink aufgenommen werden kann. </p>



<p>In den meisten Fällen können wir unsere Körper über eine ausgewogene und reichhaltige Ernährung bereits mit den wichtigsten Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien versorgen. Nur Folsäure, Jod und in manchen Fällen Eisen benötigen eine zusätzliche Einnahme. Es ist daher sinnvoll, eher die Ernährung umzustellen, unverarbeitete Lebensmittel (also einfach selber kochen) zu sich zu nehmen und auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr über die Nahrung zu achten. Nahrungsergänzung soll schließlich kein Ersatz für eine gesunde Ernährung darstellen. </p>
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		<title>Ich bin Königin meiner Hormone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Gschladt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauensache]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Kleindienst-John]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Funktionen die verschiedenen Hormone haben und wie wir sie ausgleichen und regulieren können, wird in diesem wunderbaren Buch mit vielen Rezepten erklärt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hormone bestimmen unser tägliches Leben. Von den Auswirkungen auf Stimmung, Körper und Gesundheit wissen wir noch immer viel zu wenig. Dennoch liegen die Ursachen für viele Vorgänge in unserem Organismus an der Hormonproduktion. Gerade wir Frauen haben häufig mit Hormonschwankungen zu kämpfen &#8211; jeden Monat während des Zyklus, während einer Schwangerschaft und im Klimakterium.</p>



<figure class="wp-block-pullquote alignright" style="border-color:#ea695b"><blockquote class="has-text-color has-accent-2-color"><p><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3990253905/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;psc=1&amp;linkCode=li2&amp;tag=officialregs-21&amp;linkId=f900f75e0e2150fb80934c890fcb3abe&amp;language=de_DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3990253905&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=officialregs-21&amp;language=de_DE" border="0"></a><img decoding="async" src="https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=officialregs-21&amp;language=de_DE&amp;l=li2&amp;o=3&amp;a=3990253905" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" width="1" height="1" border="0"></p><cite>Werbung  &#8211; Amazon Affiliate</cite></blockquote></figure>



<p>In ihrem Buch <a href="https://amzn.to/398yI2V" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Ich bin Königin meiner Hormone (öffnet in neuem Tab)"><strong>Ich bin Königin meiner Hormone</strong></a> gibt Ingrid Kleindienst-John einen großen Überblick über die verschiedenen Lebensphasen einer Frau, angefangen von der Präpubertät bis hin zu den Wechseljahren. Es geht vor allem darum, aufzuklären und Hinweise zu geben, welche Funktionen im Körper verantwortlich sind. </p>



<p>Darüber hinaus spielen in den Rezepten besonders die <strong>Phytotherapie und Aromatherapie</strong> eine Rolle. Wir wissen nur zu gut, wie der Geruchsinn unser Unterbewusstsein steuert und wie sehr wir anhand dieses Sinnes Entscheidungen treffen oder unseren Körper ankurbeln. Stimmungsaufhellende ätherische Öle &#8211; wie die der Zitruspflanzen &#8211; wirken zum Beispiel gut gegen Stress und Müdigkeit. Beruhigende Düfte &#8211; wie Lavendel &#8211; helfen uns, gelassen zu werden und einzuschlafen. Durchblutende Öle &#8211; wie Rosmarin &#8211; helfen uns, die Blutzirkulation anzukurbeln und entkrampfende und schmerzstillende Öle lassen uns Menstruationsschmerzen überstehen.</p>



<p>Ingrid Kleindienst-John liefert in diesem Buch eine <strong>Vielzahl an Rezepten</strong> für Schüttellotionen, Hautpflege, Haarpflege, Intimpflege, Massageöle und Duft-Roll-ons, die für die vielschichtigen Beweggründe im Leben einer Frau genau die richtige Zusammensetzung finden. Außerdem gibt sie Tipps für Tee-Zubereitungen, die besonders auf den Hormonhaushalt einwirken. Dabei geht es ihr immer darum, möglichst wenige Stoffe zu verwenden und vor allem die Naturheilkräuter in den Fokus zu stellen, die sich als wirksam erwiesen haben.</p>



<p>Es ist ganz klar ein Buch, das jede Frau lesen und am besten auch ihrer Tochter geben sollte. Wie läuft ein Zyklus ab? Welche Prozesse passieren mit der Eizelle? Welche Hormone sind wann wichtig? Welche Wirkungen haben Ernährung, Stress und Psyche auf unseren Körper? All diese Informationen sind leicht verständlich erklärt und auf das Wesentliche reduziert in diesem Buch zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tobe.family/ich-bin-koenigin-meiner-hormone/">Ich bin Königin meiner Hormone</a> erschien zuerst auf <a href="https://tobe.family">to be family</a>.</p>
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		<title>Mythen rund um den Kaiserschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[V. O.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 10:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauensache]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Sectio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich wünscht sich fast jede werdende Mama eine natürliche (und möglichst schmerzarme) Geburt. Tatsächlich werden jährlich aber gut ein Drittel aller Kinder per Kaiserschnitt entbunden. Höchste Zeit also, mit einigen oft beschworenen Mythen darüber zu brechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tobe.family/mythen-rund-um-den-kaiserschnitt/">Mythen rund um den Kaiserschnitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://tobe.family">to be family</a>.</p>
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<p class="has-drop-cap">Natürlich wünscht sich fast jede werdende Mama eine natürliche (und möglichst schmerzarme) Geburt. Tatsächlich werden jährlich aber gut ein Drittel aller Kinder per Kaiserschnitt entbunden. Höchste Zeit also, mit einigen oft beschworenen Mythen darüber zu brechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Kaiserschnitt ist keine richtige Geburt</h2>



<p>Mal ehrlich: Sobald das Kind, dass du 9 Monate in dir getragen hast, das Licht der Welt erblickt, hast du eine Geburt hinter dir. Egal, ob vagial oder durch einen Kaiserschnitt. Zudem entscheiden sich die meisten Mütter nicht aktiv für diese Methode. Es kann während der Geburt immer zu Komplikationen oder einem Geburtsstillstand kommen, die eine Sectio nötig machen. Das heißt auch, dass viele dieser Mütter davor einen Großteil des üblichen Geburtsprozesses durchlaufen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Eingriff ist keine große Sache</h2>



<p>Es ist wahr, dass der Kaiserschnitt inzwischen eine bewährte und oft genutzte Geburtsmethode ist, trotzdem sind die Gefahren dabei nicht zu unterschätzen. Denn es handelt sich dabei um eine Operation, die nicht leichtfertig behandelt werden sollte. Schließlich müssen die Ärzte dabei Haut, Fett- und Bindegewebe, Muskulatur, Bauchfell und Gebärmutter durchtrennen und dabei sicherstellen, dass Darm und Harnleiter nicht verletzt werden. Dabei kann es durchaus zu Spätfolgen kommen, die beispielsweise eine nächste Geburt negativ beeinflussen können. Entgegen mancher Vorutreile treten nach Sectios jedoch nicht gezwungenermaßen Komplikationen auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von einem Kaiserschnitt merkt man nichts</h2>



<p>Schön wär&#8217;s&#8230; Natürlich wirst du vor einem solchen Eingriff ordentlich betäubt &#8211; normalerweise mit einer Periduralanästhesie (PDA), die den Schmerz im Unterleib ausschaltet und deren Wirkung bis hoch in die Arme ausstrahlen kann. Trotzdem wirst du bei dem Eingriff etwas spüren. Keinen Schmerz, sondern starkes Ruckeln. Klingt im ersten Moment vielleicht komisch, doch es fühlt sich an (und klingt), als würde man eine mäßig befüllte Wärmflasche hin und her schütteln. Grund dafür ist die so genannte &#8222;Misgav-Ladach-Methode&#8220;, bei der der Bauchmuskel erst angeschnitten und dann gerissen wird. Durch das ruckartige Reißen entsteht das Ruckel- und manchmal Druckgefühl, das sehr unangenehm sein kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach einer Sectio blutet man nicht aus der Vagina</h2>



<p>Es mag seltsam klingen, doch manche werdende Mütter denken, dass nach einem Kaiserschnitt die üblichen vaginalen Blutungen ausbleiben. Das ist aber nicht der Fall, da sich die Gebärmutter auch in diesem Fall von der Abtrennung der Plazenta heilen und auf ihre übliche Größe zurück schrumpfen muss. Dabei wird jeweils Blut fließen bzw. herausgedrückt. Die Maxi-Pads wirst du also in jedem Fall nach der Geburt brauchen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt</h2>



<p>Jede Geburt ist so individuell wie die Frau, die gebährt. Es lässt sich also nicht verallgemeinern, dass nach einem Kaiserschnitt keine natürliche Geburt mehr möglich ist. Tatsächlich zegen Studien des „American College of Obstreticians and Gynecologists&#8220; (ACOG), dass 60 bis 80 Prozent der Frauen nach einer Sectio auch vaginal gebären können. Letzten Endes entscheidet aber immer der aktuelle <strong>Zustand von Mutter und Kind.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Durch eine Sectio wird das Verhältnis zwischen Mutter und Kind gestört</h2>



<p>Ich sage es mal so: Einreden lassen kann man sich vieles. Da ich selbst beispielsweise nicht auf eine Geburt per Kaiserschnitt vorbereitet war, plagten mich danach große Sorgen, ob ich mein Kind so lieben würde, wie es von einer Mutter erwartet wird. Obwohl ich den Großteil des natürlichen Geburtsprozesses durchlebt hatte, zweifelte ich &#8211; aus heutiger Sicht völlig unbegründet. Immer wieder liest man, dass durch die abrupte Geburt eines Kaiserschnittes (besonders unter Vollnarkose) das &#8222;kuschelhormon&#8220; Oxytocin nicht ausgeschüttet wird und das &#8222;Bonding&#8220; zwischen Mutter und Kind gestört wird. Das stellte sich jedoch als Trugschluss heraus. Denn auch nach einer Sectio bekommt die Mutter ihr Baby schnellstmöglich auf die Brust oder in den Arm gelegt und die Glücksgefühle stellen sich durch die hormonelle Veränderung (egal durch welche Art der Geburt) automatisch ein. Also, kein Grund zur Sorge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bei einem Kaiserschnitt ist kein Geburtsvorbereitungskurs nötig</h2>



<p>Jede Mutter verdient eine schöne Geburt. Und dazu gehört es auch, sich bestmöglich vorzubereiten. Denn selbst, wenn du einen Wunschkaiserschnitt anstrebst, kann jes ja passieren, dass die Wehen vor dem Termin einsetzen. Und es gibt wohl kein schlimmeres Gefühl unter der Geburt, als Hilflosigkeit. Also bitte bereite dich auf beide Arten der Geburt vor. Stelle im Geburtsvorbereitungskurs all deine Fragen. Es gibt vereinzelnt sogar besondere Kurse für Kaierschnitte.</p>



<p></p>
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		<title>Das Abenteuer Schwangerschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[V. O.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 13:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Erstgebährende berichtet über ihr ganz persönliches Abenteuer Schwangerschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tobe.family/das-abenteuer-schwangerschaft/">Das Abenteuer Schwangerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://tobe.family">to be family</a>.</p>
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<p class="p1"><span class="s1">Nach vielen Jahren der Partnerschaft ist er irgendwann da &#8211; der Wunsch nach Nachwuchs. Der Wunsch, die Familie zu vergrößern. Was das genau bedeutet ist vor allem Erstgebärenden jedoch selten klar. Zu abstrakt ist der Gedanke daran, zu stigmatisiert die Darstellungen in Film und Fernsehen. </span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Bei uns hat es schneller geklappt, als wir es uns erhofft hätten. Nach nur etwa einem Monat bemerkte ich, dass unsere Hunde sich mir gegenüber seltsam verhielten &#8211; viel wachsamer und verschmuster waren sie als sonst. Rein aus dem Gefühl heraus machte ich einen Schwangerschaftstest. Positiv! Zur Sicherheit schob ich gleich noch einen zweiten hinterher. Es hatte tatsächlich geklappt. Doch was nun? Wann würde man es sehen? Würde ich mich nur noch übergeben? Nutella und Gewürzgurken in rauen Mengen verspeisen und überall einen Sitzplatz angeboten bekommen?</span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Erstmal nicht. Schließlich musste vorher abgeklärt werden, ob alles in Ordnung ist. Also ab zur Frauenärztin. Dort wartete nicht etwa das erste Ultraschallbild auf mich, sondern die ersten Sorgen. Denn noch war nicht zu sehen, ob alles in Ordnung war oder eventuell eine Eileiterschwangerschaft bestand. Natürlich war ich auf einen Freitag bei der Ärztin, die mir all die schlimmen Folgen einer Eileiterschwangerschaft aufzählte und mich mit den Worten „Sollte der Schmerz unerträglich werden, müssen Sie sofort ins Krankenhaus“ ins Wochenende schickte. Sehr ermutigend. Das komplette Wochenende über hatte ich Angst und brach bei jedem Zwicken in der groben Gegend des Unterleibes in kalten Schweiß aus. Was für ein toller Start ins Abenteuer Schwangerschaft&#8230;</span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Solche Situationen sollte es im Laufe der neun Monate immer wieder geben. Momente der Unsicherheit, ob man nicht doch die eine Stulle mit Salami oder die Portion Sushi essen kann. Momente der Angst, wenn es immer wieder stark schmerzte im Unterleib und man nicht wusste, ob es dem Baby noch gut geht. Oder Momente der Überforderung, wenn die Freundinnen und Kolleginnen kurz vor dem errechneten Entbindungstermin die Horrorstories ihrer Schwangerschaften und Geburten erörterten. Und davon wirst auch du sicher unzählige hören &#8211; meist ungefragt.</span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Das Abenteuer Schwangerschaft ist für jede Frau anders. Die einen fühlen sich pudelwohl und genießen die „Kugelzeit“, andere kommen vor lauter Brechen zu nichts und wieder anderen graut es bei den vielen Arztbesuchen und Blutentnahmen. Denn wenn Du all das &#8211; oder deine ganz eigenen „Schwangerschaftssymptome“ &#8211; erlebst, dann sehr intensiv. Jeden Tag wirst du dich und deinen Körper beobachten und viele Veränderungen an dir feststellen. Vielleicht fragst du dich, warum man bei dir keinen schönen runden Bauch sieht, sondern du aussiehst wie immer &#8211; oder vielleicht etwas dicker. Vielleicht wirst du Gelüste entwickeln und nur noch Traubensaft trinken wollen. Und vielleicht bist du schon vom Schwangersein gestresst und übellaunig. Ein verständnisvoller Partner kann da sehr beruhigend wirken. Denn auch die Hormone spielen &#8211; übrigens bis weit über die neun Monate hinaus &#8211; verrückt. </span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Als Tipp kann ich dir an dieser Stelle mitgeben: Versuche, entspannt zu bleiben und nicht alles was dir gesagt wird zu ernst zu nehmen. Bei dir wird es sowieso ganz anders laufen&#8230;</span></p>
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