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	<title>V. O., Autor bei to be family</title>
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	<title>V. O., Autor bei to be family</title>
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		<title>Die perfekte Mutter (existiert nicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[V. O.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauensache]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mütter sind Superheldinnen, sagt man - sei es im Multitasking, in Erziehungsfragen oder im Haushalt. Sie wachsen über sich hinaus und tun alles aus purer Liebe für ihre Kinder. Doch die Realität sieht manchmal anders aus.</p>
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<p class="has-drop-cap">Mütter sind Superheldinnen, sagt man &#8211; sei es im Multitasking, in Erziehungsfragen oder im Haushalt. Sie wachsen über sich hinaus und tun alles aus purer Liebe für ihre Kinder. Doch die Realität sieht manchmal anders aus.</p>



<p>Perfekt frisiert und schick gekleidet flaniert sie täglich durch die Stadt. Die Geburt ist nur wenige Wochen her und sie hat bereits ihre Traumfigur zurück. Das Baby in seinem nagelneuen Luxus-Kinderwagen mit Kaffeehalter ist ruhig und zufrieden &#8211; und ebenfalls top gestyled. Bei ihr Zuhause ist alles blitzblank, das Mittag für den Ehemann ist bereits vorbereitet und nebenbei arbeitet sie freiberuflich im Homeoffice. Sie ist die perfekte Mutter, ein Vorbild für uns alle! In Realität ist so eine Frau jedoch selten anzutreffen.</p>



<p>Tatsächlich bestehen die ersten Monate des Mutterseins oft aus bekleckerten Schlabbersachen, Bergen von ungewaschener Wäsche, Fertigessen und manchmal auch Tränen der Überforderung. Und das ist okay. Mit der Geburt deines Babys verändert sich schlagartig alles: Du bist nun verantwortlich für ein hilfloses kleines Lebewesen, das noch nichts alleine kann. Mal eben schnell einkaufen gehen? Die Wäsche aufhängen, vorausgesetzt du hast es bis zum Waschen geschafft? Vieles davon mag dir gerade unmöglich erscheinen. Schließlich willst oder kannst du dein Kind keine Sekunde aus den Augen lassen. Du gibst jeden Tag dein Bestes, damit es deinem kleinen Liebling gut geht. Deine Pläne für den Tag reichen kaum über Füttern, Spielen, Schlafen und Windeln wechseln hinaus. Wochenenden oder freie Tage gibt es quasi nicht mehr. Und trotzdem kommst du dir dabei schlecht vor. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Baby und Versagensängste</h2>



<p>Es ist schwer, mit diesem Gefühl der Unzulänglichkeit umzugehen. Gerade dann, wenn es beispielsweise auch dein Partner anspricht. Klar schätzt er es, dass du zu Hause bleibst, um dich um euer Kind zu kümmern. Aber er vermisst seine Partnerin von Früher. Die Freiheit jederzeit das zu tun, wonach euch ist. Das Leben ohne Baby, auf das ständig Rücksicht genommen werden muss. Und man kann es ihm nicht verübeln. </p>



<p>Das Muttersein ist leider oft geprägt von Versagensängsten und dem Gefühl, nicht genug getan zu haben. Nicht genug zu lieben, nicht genug Fürsorge zu geben, nicht gut genug zu sein. Es findet sich immer etwas, das nicht perfekt ist. Vielleicht hat dein kleiner Liebling den ganzen Tag geweint und gebrüllt und sobald Papa das Haus betritt herrscht Friede Freude Eierkuchen. Vielleicht hat es seit Tagen nur für eine Katzenwäsche gereicht und es ist dir unangenehm, in den Supermarkt zu gehen. Oder vielleicht fragst du dich, warum das Kind deiner Bekannten schon so toll Brei isst, während deines selbst die Muttermilch verschmäht. Es wird Tage geben, da fühlst du dich wie der größte Versager. Dann kullern dir die Tränen die Wange hinunter, während du im Arm dein Baby wiegst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der richtige Rhythmus</h2>



<p>Grund dafür ist die Bürde, die uns Müttern von der Gesellschaft auferlegt wird. Von uns (gefühlt von uns allein) hängt das weitere Leben und Glück unseres Kindes ab. Versagen wir, versagt auch unser Kind. Da möchten wir selbstverständlich von Tag eins an alles richtig machen. Und es sei denn du bist bereits vielfache Mutter und hast einen Erfahrungsschatz, mit dem du Bücher schreiben könntest, klappt das nicht. Und das ist okay. Nicht jeder Tag muss perfekt sein. Und ob du eine gute oder schlechte Mutter bist, hängt nicht von der Meinung anderer, sondern dem Wohl deines Kindes ab. </p>



<p>Vielleicht braucht ihr etwas mehr Zeit, euren gemeinsamen Rhythmus zu finden. Oder du wächst etwas langsamer mit deinen Aufgaben. Aber lass dir versichern: Du machst deine Sache gut! Niemand weiß besser, was dein Baby braucht, als du selbst. Du musst keinem gesellschaftlichen Ideal entsprechen und es niemandem recht machen außer dir selbst. Mit der Zeit wird alles viel einfacher und du wirst wieder Zeit für all die anderen Dinge finden, die gerade liegen bleiben.</p>
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		<title>Mythen rund um den Kaiserschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[V. O.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 10:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauensache]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Sectio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich wünscht sich fast jede werdende Mama eine natürliche (und möglichst schmerzarme) Geburt. Tatsächlich werden jährlich aber gut ein Drittel aller Kinder per Kaiserschnitt entbunden. Höchste Zeit also, mit einigen oft beschworenen Mythen darüber zu brechen.</p>
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<p class="has-drop-cap">Natürlich wünscht sich fast jede werdende Mama eine natürliche (und möglichst schmerzarme) Geburt. Tatsächlich werden jährlich aber gut ein Drittel aller Kinder per Kaiserschnitt entbunden. Höchste Zeit also, mit einigen oft beschworenen Mythen darüber zu brechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Kaiserschnitt ist keine richtige Geburt</h2>



<p>Mal ehrlich: Sobald das Kind, dass du 9 Monate in dir getragen hast, das Licht der Welt erblickt, hast du eine Geburt hinter dir. Egal, ob vagial oder durch einen Kaiserschnitt. Zudem entscheiden sich die meisten Mütter nicht aktiv für diese Methode. Es kann während der Geburt immer zu Komplikationen oder einem Geburtsstillstand kommen, die eine Sectio nötig machen. Das heißt auch, dass viele dieser Mütter davor einen Großteil des üblichen Geburtsprozesses durchlaufen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Eingriff ist keine große Sache</h2>



<p>Es ist wahr, dass der Kaiserschnitt inzwischen eine bewährte und oft genutzte Geburtsmethode ist, trotzdem sind die Gefahren dabei nicht zu unterschätzen. Denn es handelt sich dabei um eine Operation, die nicht leichtfertig behandelt werden sollte. Schließlich müssen die Ärzte dabei Haut, Fett- und Bindegewebe, Muskulatur, Bauchfell und Gebärmutter durchtrennen und dabei sicherstellen, dass Darm und Harnleiter nicht verletzt werden. Dabei kann es durchaus zu Spätfolgen kommen, die beispielsweise eine nächste Geburt negativ beeinflussen können. Entgegen mancher Vorutreile treten nach Sectios jedoch nicht gezwungenermaßen Komplikationen auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von einem Kaiserschnitt merkt man nichts</h2>



<p>Schön wär&#8217;s&#8230; Natürlich wirst du vor einem solchen Eingriff ordentlich betäubt &#8211; normalerweise mit einer Periduralanästhesie (PDA), die den Schmerz im Unterleib ausschaltet und deren Wirkung bis hoch in die Arme ausstrahlen kann. Trotzdem wirst du bei dem Eingriff etwas spüren. Keinen Schmerz, sondern starkes Ruckeln. Klingt im ersten Moment vielleicht komisch, doch es fühlt sich an (und klingt), als würde man eine mäßig befüllte Wärmflasche hin und her schütteln. Grund dafür ist die so genannte &#8222;Misgav-Ladach-Methode&#8220;, bei der der Bauchmuskel erst angeschnitten und dann gerissen wird. Durch das ruckartige Reißen entsteht das Ruckel- und manchmal Druckgefühl, das sehr unangenehm sein kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach einer Sectio blutet man nicht aus der Vagina</h2>



<p>Es mag seltsam klingen, doch manche werdende Mütter denken, dass nach einem Kaiserschnitt die üblichen vaginalen Blutungen ausbleiben. Das ist aber nicht der Fall, da sich die Gebärmutter auch in diesem Fall von der Abtrennung der Plazenta heilen und auf ihre übliche Größe zurück schrumpfen muss. Dabei wird jeweils Blut fließen bzw. herausgedrückt. Die Maxi-Pads wirst du also in jedem Fall nach der Geburt brauchen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt</h2>



<p>Jede Geburt ist so individuell wie die Frau, die gebährt. Es lässt sich also nicht verallgemeinern, dass nach einem Kaiserschnitt keine natürliche Geburt mehr möglich ist. Tatsächlich zegen Studien des „American College of Obstreticians and Gynecologists&#8220; (ACOG), dass 60 bis 80 Prozent der Frauen nach einer Sectio auch vaginal gebären können. Letzten Endes entscheidet aber immer der aktuelle <strong>Zustand von Mutter und Kind.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Durch eine Sectio wird das Verhältnis zwischen Mutter und Kind gestört</h2>



<p>Ich sage es mal so: Einreden lassen kann man sich vieles. Da ich selbst beispielsweise nicht auf eine Geburt per Kaiserschnitt vorbereitet war, plagten mich danach große Sorgen, ob ich mein Kind so lieben würde, wie es von einer Mutter erwartet wird. Obwohl ich den Großteil des natürlichen Geburtsprozesses durchlebt hatte, zweifelte ich &#8211; aus heutiger Sicht völlig unbegründet. Immer wieder liest man, dass durch die abrupte Geburt eines Kaiserschnittes (besonders unter Vollnarkose) das &#8222;kuschelhormon&#8220; Oxytocin nicht ausgeschüttet wird und das &#8222;Bonding&#8220; zwischen Mutter und Kind gestört wird. Das stellte sich jedoch als Trugschluss heraus. Denn auch nach einer Sectio bekommt die Mutter ihr Baby schnellstmöglich auf die Brust oder in den Arm gelegt und die Glücksgefühle stellen sich durch die hormonelle Veränderung (egal durch welche Art der Geburt) automatisch ein. Also, kein Grund zur Sorge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bei einem Kaiserschnitt ist kein Geburtsvorbereitungskurs nötig</h2>



<p>Jede Mutter verdient eine schöne Geburt. Und dazu gehört es auch, sich bestmöglich vorzubereiten. Denn selbst, wenn du einen Wunschkaiserschnitt anstrebst, kann jes ja passieren, dass die Wehen vor dem Termin einsetzen. Und es gibt wohl kein schlimmeres Gefühl unter der Geburt, als Hilflosigkeit. Also bitte bereite dich auf beide Arten der Geburt vor. Stelle im Geburtsvorbereitungskurs all deine Fragen. Es gibt vereinzelnt sogar besondere Kurse für Kaierschnitte.</p>



<p></p>
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		<title>Das Abenteuer Schwangerschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[V. O.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 13:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Erstgebährende berichtet über ihr ganz persönliches Abenteuer Schwangerschaft.</p>
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<p class="p1"><span class="s1">Nach vielen Jahren der Partnerschaft ist er irgendwann da &#8211; der Wunsch nach Nachwuchs. Der Wunsch, die Familie zu vergrößern. Was das genau bedeutet ist vor allem Erstgebärenden jedoch selten klar. Zu abstrakt ist der Gedanke daran, zu stigmatisiert die Darstellungen in Film und Fernsehen. </span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Bei uns hat es schneller geklappt, als wir es uns erhofft hätten. Nach nur etwa einem Monat bemerkte ich, dass unsere Hunde sich mir gegenüber seltsam verhielten &#8211; viel wachsamer und verschmuster waren sie als sonst. Rein aus dem Gefühl heraus machte ich einen Schwangerschaftstest. Positiv! Zur Sicherheit schob ich gleich noch einen zweiten hinterher. Es hatte tatsächlich geklappt. Doch was nun? Wann würde man es sehen? Würde ich mich nur noch übergeben? Nutella und Gewürzgurken in rauen Mengen verspeisen und überall einen Sitzplatz angeboten bekommen?</span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Erstmal nicht. Schließlich musste vorher abgeklärt werden, ob alles in Ordnung ist. Also ab zur Frauenärztin. Dort wartete nicht etwa das erste Ultraschallbild auf mich, sondern die ersten Sorgen. Denn noch war nicht zu sehen, ob alles in Ordnung war oder eventuell eine Eileiterschwangerschaft bestand. Natürlich war ich auf einen Freitag bei der Ärztin, die mir all die schlimmen Folgen einer Eileiterschwangerschaft aufzählte und mich mit den Worten „Sollte der Schmerz unerträglich werden, müssen Sie sofort ins Krankenhaus“ ins Wochenende schickte. Sehr ermutigend. Das komplette Wochenende über hatte ich Angst und brach bei jedem Zwicken in der groben Gegend des Unterleibes in kalten Schweiß aus. Was für ein toller Start ins Abenteuer Schwangerschaft&#8230;</span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Solche Situationen sollte es im Laufe der neun Monate immer wieder geben. Momente der Unsicherheit, ob man nicht doch die eine Stulle mit Salami oder die Portion Sushi essen kann. Momente der Angst, wenn es immer wieder stark schmerzte im Unterleib und man nicht wusste, ob es dem Baby noch gut geht. Oder Momente der Überforderung, wenn die Freundinnen und Kolleginnen kurz vor dem errechneten Entbindungstermin die Horrorstories ihrer Schwangerschaften und Geburten erörterten. Und davon wirst auch du sicher unzählige hören &#8211; meist ungefragt.</span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Das Abenteuer Schwangerschaft ist für jede Frau anders. Die einen fühlen sich pudelwohl und genießen die „Kugelzeit“, andere kommen vor lauter Brechen zu nichts und wieder anderen graut es bei den vielen Arztbesuchen und Blutentnahmen. Denn wenn Du all das &#8211; oder deine ganz eigenen „Schwangerschaftssymptome“ &#8211; erlebst, dann sehr intensiv. Jeden Tag wirst du dich und deinen Körper beobachten und viele Veränderungen an dir feststellen. Vielleicht fragst du dich, warum man bei dir keinen schönen runden Bauch sieht, sondern du aussiehst wie immer &#8211; oder vielleicht etwas dicker. Vielleicht wirst du Gelüste entwickeln und nur noch Traubensaft trinken wollen. Und vielleicht bist du schon vom Schwangersein gestresst und übellaunig. Ein verständnisvoller Partner kann da sehr beruhigend wirken. Denn auch die Hormone spielen &#8211; übrigens bis weit über die neun Monate hinaus &#8211; verrückt. </span></p>



<p class="p1"><span class="s1">Als Tipp kann ich dir an dieser Stelle mitgeben: Versuche, entspannt zu bleiben und nicht alles was dir gesagt wird zu ernst zu nehmen. Bei dir wird es sowieso ganz anders laufen&#8230;</span></p>
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